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European ScreeningPort GmbH. (10/5/10). "Pressemitteilung: Promega und European ScreeningPort kooperieren. Entwicklung von Hochdurchsatztests für die Wirkstofferforschung im Bereich epigenetischer Krankheiten". Mannheim.

Organisations Organisation European ScreeningPort GmbH
  Today Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME ScreeningPort (IME SP)
  Group Fraunhofer (Group)
  Organisation 2 Promega GmbH
  Group Promega (Group)
Products Product drug screening (HTS)
  Product 2 research test
Index term Index term Evotec–Promega: research assays, 201010– collab developm assays for HTS with compound libraries European ScreeningPort
Persons Person Bohm, Katarina (Promega 201411 Head of Marketing at Promega GmbH)
  Person 2 Gul, Sheraz (European ScreeningPort 201010 Head Biology)
     


Die Promega Corporation, Madison/Wisconsin (USA), mit deutscher Niederlassung in Mannheim und die Hamburger European ScreeningPort GmbH kooperieren beim Test von Produkten, die Einblicke in epigenetische Grundlagen von Krankheiten, wie Krebs, Asthma, neurodegenerative Erkrankungen und metabolische Störungen ermöglichen. Promega entwickelt Assays, mit denen European ScreeningPort Medikamentenvorläufer auf ihre Wirksamkeit überprüft.

Assays für Hochdurchsatzverfahren testen

„Die Kombination der Wirkstoff-Kandidaten-Bibliothek der European ScreeningPort GmbH mit unseren Assays ist die ideale Voraussetzung für die Entwicklung von Hochdurchsatztests für die Wirkstofferforschung“, sagt Dr. Katarina Bohm, Marketing Manager der Promega GmbH. „Wir hoffen, mit dieser Kooperation die Grundlage für eine effektive Suche nach neuen Wirkstoffen für verschiedene Krankheiten gelegt zu haben.“

European ScreeningPort hat bereits einige der epigenetischen Assays von Promega im Hochdurchsatzverfahren auf ihre Marktreife getestet. Die Assays weisen mit Hilfe von Bioluminineszenz die Aktivität von Histon-Acetylasen (HDACs) und Histon-Deacetylasen (Sirtuine, SIRTs) nach. Diese Proteine bewirken epigenetische Veränderungen und regulieren damit die Genexpression. Die Inhibierung oder Aktivierung der HDACs und SIRTs können Krankheitsverläufe
beeinflussen.

Dr. Sheraz Gul, Leiter der Biologie am European ScreeningPort, ist mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden. „Auf unseren Anlagen konnten wir die innovativen neuen Assays von Promega auf ihre Tauglichkeit im Hochdurchsatz untersuchen und bereits in realen Kundenprojekten validieren. Die Zusammenarbeit mit Promega ist ein gutes Beispiel, wie wir am ScreeningPort Life Science Unternehmen unterstützen, Innovationen in marktreife Produkte zu überführen“.

Kontakt:

Promega GmbH
Dr. Anette Schwenzer
Schildkrötstr. 15
68199 Mannheim
Tel.: +49 621 8501-110
anette.schwenzer@promega.com

VOCATO public relations
Jessica Auweiler
Bahnstraße 19
50858 Köln
Tel.: +49 22 34 60 198-17
jauweiler@vocato.com
www.promega.com www.vocato.com

European ScreeningPort GmbH
Dr. Mira Grättinger
Schnackenburgallee 114
22525 Hamburg
Tel.: +49 40 56081-470
mira.graettinger@screeningport.com
www.screeningport.com


Über Promega:

Promega zählt mit über 1.000 Mitarbeitern zu den fünf großen weltweit tätigen Life Science Research-Unternehmen. Das 1978 in Madison/Wisconsin (USA) gegründete, konzernunabhängige
Unternehmen stellt Produkte und Systemlösungen für die Gen-, Protein-
und Zell-analyse her. Seit 1997 ist die Promega GmbH als Tochtergesellschaft der Promega Corp. in Mannheim präsent und ist mit 60 Mitarbeitern für den Vertrieb der Produkte des Promega-Konzerns in Deutschland, Österreich und Osteuropa zuständig.

Neben seinem Servicezentrum verfügt der Mannheimer Standort über das europäische Geräteservicezentrum sowie über ein Auslieferungslager der US-amerikanischen Muttergesellschaft,
den Corp. EURO Hub, der für den Vertrieb der Produkte des Promega-Konzerns in Europa zuständig ist. (www.promega.com/de)


European ScreeningPort GmbH:

European ScreeningPort ist eine Public-Private Partnership mit Sitz in Hamburg, welche sich zur Aufgabe gesetzt hat, moderne Wirkstoffforschung für akademische Einrichtungen zu ermöglichen. Dazu verfügt der European ScreeningPort über eine automatisierte
Screeningfabrik, Bioinformatiksysteme, chemische und biologische Infrastruktur und einen internationalen Mitarbeiterstab, der sich vornehmlich aus der Pharmaindustrie rekrutiert. Laufende Projekte werden derzeit mit verschiedensten deutschen und europäischen Instituten und Universitäten bearbeitet. (www.screeningport.com)

   
Record changed: 2017-04-02

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