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Hanse Wissenschaftskolleg (HWK). (1/20/12). "Pressemitteilung: Bremer Mathematiker erhält Hanse-Postdoc Award. Theodore Alexandrov ist Preisträger des Hanse-Postdoc Award".

Region Region Bremen
  Country Germany
Organisations Organisation University of Bremen, MALDI Imaging Core Facility (MALDI Imaging Lab)
  Group University of Bremen
  Organisation 2 Steinbeis-Innovationszentrum SCiLS (Scientific Computing in Life Sciences) Steinbeis Innovation gGmbH
  Group Steinbeis (Group)
Products Product mass spectrometry software (MS software)
  Product 2 MALDI-TOF mass spectrometry technology
Persons Person Alexandrov, Theodore (EMBL 201410– Team Leader at EMBL Heidelberg before Univ Bremen)
  Person 2 Mädler, Kathrin (Univ Bremen 201201 Professor)
     


Beim traditionellen Neujahrsempfang des HWK am 20.01.2012 wurde ihm dieser mit 5000 Euro dotierte Preis für sein innovatives Projekt überreicht, bei dem die Entwicklung computerbasierter Methoden für eine neu entstehende Technologie im Bereich der biochemischen Analyse im Mittelpunkt steht.

Theodore Alexandrov, Ph. D., erhielt seinen Doktorgrad von der Universität St. Petersburg, Russland und begann im selben Jahr seine Tätigkeit am Zentrum für Technomathematik. Dort koordinierte er u.a. das Graduiertenprogramm "Scientific Computing in Engineering". Seit 2010 ist er Leiter des Steinbeis Innovation Center "Scientific Computing in Life Sciences" in Bremen. 2010 und 2011 forschte er am NIH Center for Computational Mass Spectrometry und an der Skaggs School of Pharmacy, University of California, San Diego. Seit 2011 leitet er zusammen mit seiner Kollegin Kathrin Mädler das MALDI Imaging Lab, das zu den Fachbereichen für Biochemie und Mathematik an der Universität Bremen gehört.

Das Projekt, für das Theodore Alexandrov ausgezeichnet wurde, ist zwischen den Lebenswissenschaften und der Mathematik angesiedelt. Es geht dabei um die Entwicklung computerbasierter Methoden für eine neu entstehende Technologie im Bereich der biochemischen Analyse, MALDI - Imaging Mass Spectrometry (MALDI-IMS). Diese Technology erlaubt die räumliche Lokalisierung von hunderten molekularer Verbindungen und hat ihr Potential bereits auf dem Feld von bildgebenden Verfahren zur Lokalisierung von Medikamenten, der Entdeckung neuer Antibiotika und Krankheitsmarkern und der Unterscheidung von Krebstypen bewiesen. Dennoch hinkt die Entwicklung computerbasierter Methoden für MALDI-IMS dem technologischen Prozess hinterher. Das Projekt soll diese Lücke schließen durch die Entwicklung von Methoden für die Datenauswertung, Evaluierung und Interpretation großer und komplexer MALDI-IMS Datensätze in 2D und 3D. Dabei werden Instrumente aus den Bereichen der Bild- und Signalbearbeitung, dem maschinellen Lernen und der Statistik genutzt.

   
Record changed: 2014-04-23

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